Eine wunderschöne Dekoration in den leuchtenden Farben des Herbstes, gestaltet von einigen fördernden und aktiven Mitgliedern, begrüßte die Besucher in Käfertal’s guter Stube beim traditionellen Herbstfest des „SGV- Freundschaft“. Gute Tanzmusik, Unterhaltung und „Gregor“ als Überraschungsgast, das war das Angebot und lockte viele Besucher, Freunde und Mitglieder zum sehr zahlreichen Besuch. Begrüßt wurden die Gäste, unter ihnen viele Ehrengäste, vom 1. Vorsitzenden Kurt Heck und musikalisch von beiden Chören die u.a. mit den Liedern, “Rivers of Babylon“ und „der alte Rhein soll leben“ alle Gäste willkommen hießen. Damit begann ein sehr abwechslungsreiches Programm. Die Showband „Flamingos“ traf mit vielen bekannten Melodien den Geschmack des Publikums, so war die Tanzfläche durchgehend sehr gut besetzt. Doch dann kam Gregor, ein schwarzer „Vogel“ auf dem Arm von Bauchredner Andreas Knecht. Manchmal ein bisschen vorwitzig und zum „Entsetzen“ von Andy gab Gregor viel Lustiges von sich, u.a. den Spruch, dass man Menschen die man früher als Numismatiker bezeichnete, doch wohl heute die Bettler wären, auch sie sammeln eifrig Münzen. Bemerkenswert dabei war wie unterschiedlich die Beiden agierten, wobei doch ein Mensch dahinter steht. Zu fortgeschrittener Stunde konnte Edgar Geibert, ein aktiver Sänger der den ganzen Abend durch’s Programm geführt hatte, mit seinen Helfern die Sieger der Verlosung ermitteln. Sehr schöne Preise gab es für die glücklichen Gewinner abzuholen und mit dem Hauptpreis einem „Navi“ hätte der Sieger eigentlich gleich zur nächsten Chorprobe fahren können. Vielleicht trifft man den Sieger, ein alt bekannter Gast bei den Veranstaltungen der „Freundschaft“ tatsächlich mal in einer „Singstunde“. Im Laufe des Abends genoss so Mancher ein gemütliches Glas an der Bar. Hier gab es in diesem Jahr erstmals einen alkoholfreien Cocktail und damit landete die Vorstandschaft einen Volltreffer. Viele Gäste gingen nach diesem erlebnisreichen Abend mit der Aussage nach Hause: „Es war mal wieder sehr schön bei der Freundschaft“!
J. Schm.